Moorea – uns fehlen die Worte

Unser eigentliches Ziel Tahiti (in einem Hostel mit Gemeinschaftsdusche) haben wir einen Tag vor unserem Flug dorthin gecancelt und auf Moorea (sprich: Mo-orea), der Nachbarinsel zu Tahiti, in ein 4 Sterne Hotel „Moorea Pearl Resort und Spa“ umgebucht.

Unsere Reise nach Französisch Polynesien war etwas langatmig: Wir sind Santiago um 15 Uhr im Apartment gestartet, waren dann nachts um 0 Uhr für 2 Stunden auf der Osterinsel, von der wir nichts gesehen haben, denn es war logischer Weise dunkel und es hat geschüttet aus Kannen, um dann 2 Uhr Ortszeit (9 Uhr alte Zeit) in Papeete, Tahiti, zu landen. Danach mussten wir noch 3 Stunden am Flughafen rumhängen, denn die erste Fähre nach Moorea fährt erst morgens um 6 Uhr. Im Endeffekt waren wir um 7.30 Uhr im Hotel (14:30 Uhr alte Zeit), also 24 Stunden unterwegs.

Da denkt man nach Key West, Aruba und Galapagos, dass es nicht schöner werden kann, doch dann steht man morgens auf der Fähre nach Moorea und sieht begleitet von Delfinen den Sonnenaufgang über Tahiti. Die Insel ist einfach nur grün grün grün. Unser Hotel ist quasi eine kleine Oase in einem Schnorchel- Paradies, unser Zimmer hat einen eigenen Pool und der Pina Colada schmeckt einfach besser als in Deutschland.

Wir haben unseren leider viel zu kurzen Aufenthalt hier sehr genossen:

  • Schnorcheln
  • Stand-Up-Paddeln
  • Schnorcheln
  • Kayakfahren
  • Private Jetski-Tour mit Schnorchel inklusive Wildlife-Streichelzoo (Stachelrochen und Haie)
  • mit dem Scooter die Insel erkunden (Laufen wäre bergauf schneller gewesen)
  • und nicht zu vergessen Sonne und Strand genießen, Cocktails trinken
  • Schnorcheln

Die Welt ist einfach schön!!!

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